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Hellsehen

Hellseherin Martina: Hellsehen


Hellsehen: Foto: © Ezume Images / shutterstock / #346780844
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Der Begriff "Hellsehen" ist umgeben von einem Hauch Mystik und Magie. Und ganz unbewusst verbinden wir damit einen Blick in die Zukunft. Tatsächlich ist das Phänomen Hellsehen wohl so alt wie die Menschheit selbst. Zu allen Zeiten gab es Seher, Schamanen und Propheten auf der Welt. Wichtige Entscheidungsträger setzten bei der Entscheidungsfindung auf deren Fähigkeiten. Und auch heute erfreut sich das Hellsehen großer Beliebtheit, wenn es zum Beispiel um eine passende Hilfestellung in bestimmten Situationen geht oder das Leben neu ausgerichtet werden soll. Die Gründe sind ganz vielfältig, warum diese Methode in Anspruch genommen wird. Doch was steckt dahinter und wie funktioniert es?

Rund um das Thema Hellsehen

Das Hellsehen ist keine Selbstverständlichkeit. Auch wenn das Potential in jedem von uns angelegt ist, kann es nicht von jedem entwickelt und zur Reife gebracht werden. Die meisten Hellseher, die diese Gabe auch ins Erwachsenenalter mit hineinnehmen, haben diese bereits im frühen Kindesalter für sich erkannt und gelernt zu nutzen. Oftmals finden sie eine Möglichkeit, die Gabe mit Unterstützung eines Familienmitgliedes zu entdecken und zu entwickeln. Denn eines sollte nicht vergessen werden: Besitzt man diese Gabe und lernt sie nicht zu beherrschen, wird sie der beherrschende Teil sein.

Das Hellsehen ist an die Fähigkeit geknüpft, Signale aus anderen energetischen Sphären auffangen zu können. Doch sollte im Idealfall der Hellseher/die Hellseherin darüber bestimmen, wann die Gabe zum Einsatz kommt beziehungsweise selbst die Intensität der Eingebung steuern können. Anderenfalls könnte sie zu jedem Zeitpunkt auftauchen und zu gefährlichen Situationen im Alltag führen. Der Hellseher lernt also im Laufe der Jahre, die Fähigkeit sozusagen an- und auszuschalten. Ebenso lernt er/sie, die Informationen besser aufzunehmen und zu deuten.

Der Begriff der Hellsicht ist nicht ausschließlich an das Sehen von Bildern geknüpft. Auch das Hellhören und Hellfühlen gehören dazu. Dem Hellfühlen sind zudem noch Übermittlungen über den Geruchssinn und dem Geschmack beigefügt. Unterschiedliche Geschmäcker oder Gerüche werden mit bestimmten Informationen verknüpft. Bei all diesen Methoden wird von einer außersinnlichen Wahrnehmung (ASW) oder auch paranormalen Fähigkeit gesprochen, die außerhalb unserer herkömmlichen fünf Sinne liegt, die ein Mensch als Automatismus nutzt. Und auch wenn dieses Phänomen bis heute weder wissenschaftlich nachvollziehbar noch beweisbar ist, ist es für viele Menschen doch eine Selbstverständlichkeit.

Hellsehen mit und ohne Hilfsmittel

Es ist nicht unbedingt notwendig, für das Hellsehen ein Hilfsmittel zu benutzen, etwa eine Kristallkugel. Sie dient oftmals nur als Konzentrationshilfe und kann dabei helfen, sich besser auf den Kontakt zur Anderswelt zu fokussieren. Dies gilt auch für die Kerze und die Wasserschüssel mit der klaren Oberfläche. Andere Hilfsmittel wie etwa das Pendel oder die Karten hingegen, zeigen konkret die übermittelten Informationen. Natürlich müssen die Karten dann entsprechend gedeutet werden. Dies gilt auch für die unterschiedlichen Richtungen des Pendelausschlages. Außer dem Pendel wird zudem gerne der Energietensor oder auch die Runen verwendet.

Hinsichtlich der Karten sind unterschiedliche Decks nutzbar: Die Tarot-, Skat-, Lenormand-, Kipper- und Zigeunerkarten sowie verschiedene andere. Es geschieht nicht selten, dass ein Hellseher im Laufe seiner Tätigkeit sein eigenes Legesystem entwickelt.

Hellseher oder Hellseherin, die ohne Hilfsmittel arbeiten, bedienen sich ihrer stark ausgeprägten Intuition und teils auch der Meditation, um mit ihren Eigenschaften als Medium zu fungieren. So können sie Bilder, Emotionen und Schwingungen oder auch feinstoffliche Informationen aus der geistigen Welt empfangen.

Ganz gleich, ob mit oder ohne Hilfsmittel, bei der Deutung und Übermittlung der Botschaften sind Menschenkenntnis und Lebenserfahrung ein wichtiger Aspekt. Denn auch der Ratsuchende will gelesen werden, selbst wenn er Dinge nicht sagt. Nur so ist passende Hilfestellung möglich.


Hellsicht als Wegweiser nutzen

So vielfältig wie Hellseher und Hellseherinnen arbeiten können, so unterschiedlich sind auch die Möglichkeiten der Hilfestellung durch Hellsicht. Ob nun mit oder ohne Hilfsmittel, die Botschaften, die dem Ratsuchenden übermittelt werden, sind ausschlaggebend.

Grundsätzlich kann Hellsehen zu den verschiedenen Themen des Lebens und Alltagssituationen in Anspruch genommen werden. Manchmal ist es die Suche nach Antworten, manchmal aber auch neuer Input oder Inspiration, die dienlich sein können. Zudem kann so Unterstützung bei der Entscheidungsfindung erhalten werden. Die Aussagen können auf ganz unterschiedliche Art und Weise als Wegweiser dienlich sein.



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